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[WERBEANZEIGE] Die brutalen Männerspiele


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Die Glücksspiele gehören heute zum Alltag und sind besonders begehrt von den Männern. Sie können damit besser mit stressigen Situationen umgehen und ihr Selbstwertgefühl steigern. Aber sind die Spiele harmlos oder gib es manche, die zu brutal sind?

Der Ort für die Männer

Männer und Glücksspiele sind schon viele Jahre miteinander verbunden, da die ersten Würfel- und Kartenspiele von Männern erfunden und gespielt wurden. Die Spiele waren nicht nur ein wichtiger Bestandteil des Zeitvertreibs, sondern ein bedeutsamer Ort der Kommunikation für die Männer. Sie trafen sich, um die neuesten Informationen auszutauschen und Spaß oder Leid zu teilen.

Diese exklusive männliche Gesellschaft hatte eine wichtige Rolle in der Freizeit der Männer gespielt und wollten sich damit einen freien Raum schaffen und sich von anderen abgrenzen. Heutzutage fangen die kleinen Kinder schon mit Spielen für die Entwicklung an und lernen, mit den digitalen Geräten umzugehen. Zwischen den Jugendlichen sind Spiele mit Kampf sehr beliebt und viele Eltern machen sich deswegen Sorgen.

Die Ergebnisse von Studien

Psychologische Studien haben gezeigt, dass Jugendliche in solchen Spielen ihren Frust, ihre Angst oder ihre Sorgen rauslassen und sich von ihren negativen Emotionen befreien können. Die meisten Männer haben Interesse an Online Casino ohne Einzahlung um echtes Geld spielen , da sie nicht nur Spaß haben, sondern auch etwas gewinnen wollen.

Die Studien haben auch gezeigt, dass die Spiele ganz unterschiedliche Bedeutungen für Männer und Frauen haben. Da die Frauen eine sehr reiche Fantasie haben, mögen sie, etwas zu erraten und die verschiedenen Lotterien oder Glücksspielautomaten sind das richtige für sie. Männer haben hingegen Lust auf Action und darauf, etwas zu erobern. Aber es ist natürlich alles von Alter und Geschmack abhängig, da jeder Mensch seine eigenen Vorlieben hat.

Die echt brutalen Spiele

Manche Spiele haben einen sehr großen Einfluss auf die Psyche und können für Menschen mit schwachen Nerven gefährlich sein. Solche Spiele sind für Jugendliche verboten und können dazu führen, dass die Jugendlichen ausrasten. Ein Beispiel dafür sind Ego-Shooter, bei denen die Spieler Tot und Zerstörung erleben. Hier werden jede Art von Waffen ausprobiert und verschiedene Kampftaktiken erprobt. Man zeigt hier die schlechten Seiten der Zivilisation und die Einsatzorte sind sehr oft die Kanalisation oder verlassene Parkhäuser. Ego-Shooter wurden von vielen Spielforschern kritisiert und als brutal eingestuft.

Aber das meist diskutierte Spiel ist „Game 2: Winter“, das als das brutalste bezeichnet wurde, was es jemals gab. Es ist kein Wunder, da es sich hier um eine Survival-Show handelt, wo absolut alles erlaubt ist. Es wurde von dem Internet Millionäre Evgeniy Pyatkowski aus Russland entwickelt und das Ziel des Spiels ist es, neun Monaten in Sibirien zu überleben. Im Spiel nehmen dreißig Leute teil, 15 Männer und 15 Frauen und sie müssen sich selbst Nahrung finden und sich gleichzeitig gegen wilde Tiere verteidigen. Der Gewalt wird bei „Game 2: Winter“ zum normalen Geschehens.

 


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